Neumondbotschaft Sept. 2020

BOTSCHAFT DER MONDIN zum Neumond im September 2020

Die Neumondin blinzelt uns bereits zu. Sie ist ganz nah und unterstützt uns dabei loszulassen. Tiefe Reinigungsprozesse finden momentan auf unserem Planeten statt. Mutter Erde rüttelt sich, schüttelt sich, sie bebt und lässt alles hervorbrechen, was lange unter der Oberfläche verborgen schien.


Das Feuer bringt Transformation, lässt die Manipulation, die Angst und das Ungleichgewicht auf Erden an die Oberfläche bringen.

Das Wasser unterstützt diese Er-Lösungsprozesse, wascht, reinigt, klärt und lässt uns Menschen verstehen, in der Tiefe verstehen, worum es auf dieser Erde geht.

Wir Menschenkinder haben es uns schwer gemacht. Es war unsere eigene Wahl durch die Dichte zu gehen. Der Schmerz der Trennung hat uns in die Knie getrieben, an das absolute Limit gebracht. Nun ist es an der Zeit aufzuwachen, aufzustehen und das Ruder in die Hand zu nehmen.

Der Herbst steht vor der Türe, wir ernten, was wir säten. Trennung und Manipulation beherrschen den Großteil der Menschheit.

Schuldige suchen, bekehren, besser wissen- alles Kinder der Trennung.


Was, wenn es nicht notwendig ist zu vergleichen und zu beurteilen?
Was, wenn es unsere einzige Aufgabe ist unsere eigene Wahrheit im Herzen zu spüren und zu leben- voll und ganz in unserem eigenen Leben zu integrieren.
Was, wenn wir die volle Verantwortung übernehmen für unser Handeln und Nicht-Handeln?
Was, wenn wir uns der Kraft unserer Gedanken und Worte gewahr werden und diese bewusst einsetzen, zum Wohle der gesamten Existenz?

Es ist laut da draußen. Ehrlich gesagt, mir ist es zu laut. Es wird diskutiert, wer recht hat. Es wird kategorisiert, klassifiziert- getrennt.
Es wird belehrt, beworben, lukriert- getrennt, Abhängigkeit geschaffen, Illusion genährt.

Mein Weg ist nicht dein Weg. Er kann es nicht sein, nie. Haben wir wirklich darauf vergessen, dass wir einzigartig sind mit jedem Atemzug und jeder Zelle unseres Seins. Erkennen wir Gott in uns, erkennen wir ihn in unserem Nächsten.

Lasst uns in die Stille gehen, lauschen, was die Dunkelheit uns offenbart.


Die Nacht ist nicht dunkel, sie ist weise und zeigt uns den Weg aus der eigenen Dunkelheit.

Bleiben wir bei uns, tauchen wir tief ein in unseren ureigenen Wesenskern- ernten wir, was da momentan ist.

Annahme, Hingabe leiten den Prozess der Innenschau ein. Die Transformation darf beginnen. Wie im Innen, so im Außen.

Aho Mitakuye Oyasin.

MASKERADE : Portal 8:8:2020

MASKERADE : Portal 8:8:2020

Im Kern ist alles wahr, so lange du es in deinem Herzen spürst, so lange es sich für dich richtig und gut anfühlt.

Wir Menschen haben uns darin verloren, die eigene Wahrheit zu verteidigen und dem Gegenüber aufzuzwingen.
Ursprung dieser Haltung ist die Illusion zu glauben, dass die eigene Wahrheit die einzige und vor allem die richtige ist.

Geht es wirklich darum herauszufinden, was nun gesundheitsfördernd oder gesundheitsgefährdend ist?
Geht es wirklich darum sich seiner Freiheit beraubt zu fühlen, wenn es “von oben” vorgeschrieben wird, in gewissen Situationen eine Maske zu tragen?
Geht es wirklich darum sich in Diskussionen zu verlieren was richtig und was falsch ist?

Sind es nicht unsere Ängste ohnmächtig zu sein, die uns unsicher machen und unseren Kampfgeist aktivieren?
Sind es nicht unsere Ängste fehlbar zu sein, die uns vorgaukeln in der Imperfektion nicht liebenswürdig zu sein?
Sind es nicht unsere Ängste falsch zu entscheiden, die uns davon abhalten kraftvoll den nächsten Schritt zu gehen?

Was bedeutet Macht, was bedeutet Ohnmacht?
Wer ist mächtig, wer ist ohnmächtig?

In meiner eigenen Macht stehend, meine Wahrheit lebend, bin ich frei.
Frei im Geist, frei im Wesen. Unabhängig davon, ob ich eine physische Maske trage oder nicht.

Ohnmächtig, eine Maskerade aufrecht erhaltend, fühle ich mich manipuliert, fremdbestimmt, ausgesetzt.

Welche Rollen gilt es noch zu spielen? Sind es nicht die täglich mehrmals wechselnden Rollen/Masken, die uns Klarheit und Kraft rauben. Das Rollenspiel gibt uns vermeintliche Sicherheit, Kontrolle, doch knebelt es uns an ein Bild der Illusion, das wir uns selbst erschaffen. Das “Theater” fesselt uns an eine Realität, die nur in unserem Geist existiert.

Freiheit kann nur im Inneren erlangt werden.

Nackt sein, authentisch sein, die eigene Wahrheit sprechen, vermeintliche Unzulänglichkeiten umarmen geschieht im Urvertrauen, im Loslassen von Urteil, von Beur-Teilung.

Wir kehren der Teilung den Rücken zu in der Einswerdung mit der Essenz.

Den Anfang nimmt die Annahme, die Wiederverbindung mit den eigenen Schatten. In der Annahme des eigenen Lichts und des eigenen Schattens werden wir frei- im vollen Verantwortungsbewusstsein für das eigene Leben und wie wir es gestalten.
Die Freiheit liegt dort, wo wir zu SchöpferInnen der eigenen Realität werden. Wir wirken, bewirken im nahen Umfeld und somit im Großen Ganzen, sei es nun bewusst, oder unbewusst.

Nun steht die Menschheit ein einem Wendepunkt.
Lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf die Essenz, die Einheit, zum Respekt und zur Annahme von allem was ist? Gehen wir weiter den Weg der Trennung, der Illusion und des Kampfes?

“Ich habe nichts gegen das, was geschieht”

sprach Jiddu Krishnamurti und fasst den Ursprung des Friedens in Worte.

Frieden beginnt im Inneren.


Frieden ist ein sich Erkennen im Gegenüber, in dem, was wir verachten und von uns stoßen. Frieden ist frei von Klischees, Vorurteilen, Hierarchien.

Frieden ist Annahme von der Bedeutsamkeit, wie Bedeutungslosigkeit der eigenen Person, jeglicher Existenz.

Wir entscheiden, was bedeutsam ist.

Möge Frieden sein, jetzt!

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