An die Frau, die Mutter, die gebiert die Neue Erde

An die Frau, die Mutter, die gebiert die Neue Erde

Mütter gebären und Mütter nähren. Sie dienen mit großer Hingabe, denn sie wissen, dass sie Gott selbst gebären.

Mütter sind Dienerinnen der Schöpfung.

Durch sie fließt das Leben selbst, sie sind die Quelle des Pulsschlags allen Lebens. Im Dienen sind sie Schöpferinnen, Göttinnen der Essenz. Sie empfangen die Männlichkeit und rufen die Seelen, die auf der Erde inkarnieren wollen. Sie handeln weise und stets im Einklang mit dem Großen Ganzen.

Vor der Geburt tragen sie das junge Leben in ihrem Schoß, behüten es, nähren es, lieben es und heißen es willkommen im Erdenleben. Sie tragen die Seele vom Jenseits ins Diesseits, stehen an der Schwelle, um Lebendigkeit, Fleisch und Blut, werden zu lassen. Mütter sind weise, denn sie sind sich ihrer Größe bewusst.

Sie nehmen das Geschenk des Lebens an.

Sie werden zu Trägerinnen des Lebens. Im Gebären der Lebendigkeit werden sie selbst lebendig, demütig dem Leben und der Existenz gegenüber. So zart ist das in ihre Obhut gegebene Leben anfangs, so durchdringend, Kräfte zerrend und überwältigend die Geburt des Lebens auf Erden selbst.

Gebären bedeutet sich in den Dienst stellen, „JA“ zum Leben sagen, dem Leben vertrauen mit allen Zellen.

Gebären bedeutet sich hinzugeben und zu beugen, dem Schicksal persönlich. Eine Frau, die gebiert, erkennt die Vollkommenheit im Kreislauf allen Seins.

Jede Frau ist Mutter, denn liegt es in der Natur der Weiblichkeit zu lieben, zu nähren, zu achten und zu gebären.

Mütter erhebt euch und gebiert sie, die Neue Welt!

Nun ist eure Zeit gekommen euch, eure Werte und eure Visionen zu gebären. Werdet zu Müttern der neuen Männlichkeit, seid Mütter eurer Töchter und weiht sie in die Mysterien der Weiblichkeit ein. Bringt in Balance die beiden Geschlechter.

Erinnert euch an all die Geburten ins Sein, jene Erkenntnisse und Initiationen, die euch die reine Schöpferkraft erahnen ließen, die ihr am Ende in euch selbst beherbergt.

Dient euren Kindern, indem ihr sie tief verwurzelt im menschlichen Ursprung und ihnen ihr eigenes Licht näherbringt. Macht sie zu Schöpfern und Schöpferinnen, unabhängig und frei und doch verbunden mit der Essenz jeglicher Existenz. Vermittelt Ihnen das Wissen der Gezeiten, der Jahreskreise, des Lebenskreises. Alles hat seine Zeit und seinen Ort, und das im nicht existent sein von Raum und Zeit.

In Demut Menschlichkeit annehmen und Mensch sein bedeutet sich den Gesetzen der Existenz gewahr sein und mit ihnen zu gehen.

Mütter bringt sie hervor, die neuen Götter und Göttinnen, die sich verneigen vor der Schöpfung selbst, demütig wandern auf Erden und gebären die Neue Zeit.

10/01/2019 empfangen von Kristina Grandits

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BOTSCHAFT DER MONDIN am 7.4.2020

BOTSCHAFT DER MONDIN am 7.4.2020

Kinder der Erde, Erdenkinder- in rasender Geschwindigkeit habt ihr euch erhoben aus dem Drama, der Schwere. Noch vor einem Jahr war auf geistiger Ebene kein Breakdown geplant, da er nicht ins Licht, sondern noch mehr in die Tiefe, die Verdrängung und die Spiele der Macht geführt hätte. Und so erstrahle ich heute Nacht in meiner vollen Größe über einer Menschheit, die bereit ist zu wachsen, bereit ist über sich selbst hinauszuwachsen, im hinter sich lassen von alten Mustern, Glaubenssätzen, Verletzungen; Im hinter sich lassen von eingefahrenen Strukturen und Spielen.

Ich leuchte euch hell und erinnere euch daran- nichts ist so wie es ist, war und zu werden schien. Haltet den Fokus auf das Licht und erwartet das Wunder.


Ihr seid die, auf die ihr gewartet habt, die, die schöpfen ein Neues Sein auf eurer wunderschönen Mutter, Gaia, Mutter Erde.

Ich bin ihr Begleitung, Schwester, Verbündete und gemeinsam dürfen wir nun Zeugen werden, nein Teil werden der Neugeburt einer Menschheit in Bewusstheit, Gewahrsam und Achtsamkeit.

Ich höre Gaia atmen, durchatmen, sich erholend von den Strapazen ihres Seins.
Ich sehe Männer und Frauen, wissend, dass sie diejenigen sind, die vorbereitet haben, was nun lebendig wird. Lange haben sie im Verborgenen gewirkt, wissend, dass die Sprache, die sie sprechen nicht die Sprache der Menschheit ist. Nur Menschen mit offenem Herzen war es möglich die Sprache in ihren Zellen zu integrieren, zu verstehen und zu leben mit jedem Atemzug, was das neue Mensch – Sein bedeutet.

Was bedeutet das neue Mensch – Sein fragt ihr mich?

Es ist ein Sein im Herzen, ein Erkennen der Schöpfung in allem was ist.
Es ist ein Sein im Eins-Sein, ein Erkennen der Verbundenheit in allem was ist.

Ich danke euch für euer Sein und gehe mit euch und Mutter Erde durch all die Wogen des Seins, so wie ich es tat seit Anbeginn dieser Existenz.

Ich gehe in Verbundenheit mit all den Gewässern der Erde. Lauschet den Wassern, taucht tief im Bewusstsein allen Wassers.

Wasser ist Leben.
Wasser ist Lebendigkeit.
Wasser ist Klarheit.
Wasser ist Heilung.

Nährt das Wasser, wertschätzt das Wasser und macht es euch zu eurem Verbündeten, so wie ich es tu.

Eure euch über alles liebende Mondin. In Verbundenheit.

Westliche Frau

time to be wise, time to be strong, time to shine

Westliche Frau

Wir Frauen der westlichen Welt haben es verlernt ganz zu sein. Zu sehr wurden wir zerrissen, unserer Vollkommenheit beraubt. Die Würde wurde uns genommen, die Demut vor der Macht des Wissens ob des Mysteriums des Lebens.

Frauen gingen im

Zyklus der Weiblichkeit

im Einklang mit den Gezeiten der Mondin, schwingend mit den Zeiten auf Erden. Ja, alles hat seine Zeit und die Schöpfung klingt in immerwährender Harmonie, wenn die Räume und die jeweils passenden Zeiten respektiert und zelebriert werden.


Die Zeit der “Männlichkeit” findet nun ihr Ende. Es war eine Zeit des Weichens, des Entweichens- hinaus aus der Schöpferkraft, hinaus aus der Göttlichkeit der weiblichen Aspekte.

Frau sein bedeutet Gott sein.

Frauen empfangen und gebären. Wissen im Nicht- Wissen, intuitiv und jenseits des Intellekt. Die Macht des Intellekts hat uns in die Männlichkeit getrieben, uns in der Männlichkeit verlieren lassen unsere uns innewohnende Essenz.


Die Weiblichkeit wurde ihrer Identität beraubt, nicht mehr greifbar, kaum spürbar und nicht mehr zusammensetzbar, jene Teile, aus denen die Göttlichkeit, die Einheit, das Ganz- Sein besteht.


Nun ist die Zeit angebrochen, in der wir uns wieder erinnern dürfen an alle Aspekte des Frau – Seins.

Frau: Alles, Nichts und jede Nuance dazwischen.

Lasst uns eintauchen in unsere eigene Tiefe, ergründen das Mysterium Leben. Göttin sein, Gott, im Dienste der Schöpfung.

Frauen, legt ab eure Masken. Seid authentisch und frei, befreit von jenen Fesseln, die ihr euch selbst angelegt habt. So eng geschnürt, dass
euch der Atem des Lebens abhanden gekommen ist.


Frauen, lasst uns beenden den Maskenball der Verderbnis. Leben ist Auskosten in der Haltung der demütigen Annahme des Lebens selbst.
Lasst sie uns wieder einladen, die Lebendigkeit des Lebens, die Lektionen und Erkenntnisse, die uns zurückführen in die Essenz allen Seins.

Der Tod scheint uns Freund zu sein, im Spiel mit dem Leben, als

Grenzgängerinnen und Hüterinnen der Schwelle zwischen Licht und Schatten.


Der Tod scheint uns Freund zu sein als Erlöser vor dem bitteren Geschmack allen Lebens.


Frau, gib nicht ab deine Macht über das Leben selbst, sei mächtig und aktiv im Annehmen und Empfangen. Sei nicht die Tochter, gekränkt und bedürftig, dich suhlend im Schmerz deiner Kindheit.
Sei dir selbst die Mutter, die du dir ersehnst.
Sei dir selbst der Vater, den du dir so sehr wünschst.
Erlaube dir erwachsen zu sein, wach zu sein in der Präsenz der Gegenwart.
Denn nichts ist so, wie es war, scheint und sein wird.

Die Schöpfung selbst ist eine immerwährende Melodie der Fülle und des Friedens.

Sei du selbst Göttlichkeit, schwingend in der Frequenz der Absolutheit. Du selbst bist heil im dich Ermächtigen zur Göttlichkeit.
Sei nicht jene Frau, die sich jeden Wert abspricht im Nicht – Mutter sein. Erkenne die Schöpferin in dir selbst. Du gebierst die Neue Welt,
Werte und Energien, die wir uns schon lange ersehnen.

Du bist wertvoll. Im Wissen und in der Anerkennung deiner Selbst bist du frei und vollkommen.


Wem willst du dienen, wenn nicht dir selbst?
Wem willst du gefallen, wenn nicht dir selbst?


Schau in den Spiegel, verliere dich in deinen eigenen Augen- welche Tiefe, welche Wahrhaftigkeit aus dir selbst spricht. Kannst du es sehen,
kannst du dich sehen? Wie willst du im Außen erkennen, was du in deinem Inneren noch nicht gewürdigt hast? Gib dem Platz, was in dir selbst ist und du wirst sie nicht mehr brauchen, jene Anerkennung von außen, jenes “Gesehen werden” nach dem du dich gesehnt hast Tag für Tag.
Sei bereit, dich an dir selbst zu messen, wachse über dich selbst hinaus, weiter und weiter, so weit, wie du es nicht erahnen kannst.

Gehe Schritt für Schritt. Wachse hinein in deine wahre Größe, deine Göttlichkeit, deine lichte Präsenz.


Hör auf damit, in jener rauhen Welt besser als jeder Mann sein zu wollen.

Hör auf zu wollen- SEI!


Verrate dich nicht selbst, im Missbrauch deiner Weiblichkeit.
Hör auf dich selbst zu verleugnen, deine Innere Schönheit, deine Göttliche Weisheit. Willst du gesehen und geachtet sein in deiner wahren Essenz?


Sei diese Essenz und begegne dir selbst in dieser Wahrhaftigkeit.
Hör auf, Mann zu sein und dich zu definieren, dir selbst Wert zu geben, über die Maschinerie des Schaffens, des Tuns.
Frau weiß, wann der Augenblick eine Handlung fordert, doch viel mehr weiß sie ob ihrer Macht des einfachen Seins, das Segen bringt und Frieden auf Erden.


Frau, schau in den Spiegel und sei.

Frieden: Innen und Außen, jetzt!

Akasha Chroniken – Speicher heilsamen Wissens

Die Akasha Chroniken bezeichnen jenes ätherische Feld, das alle Informationen über die Entwicklung allen Lebens auf Mutter Erde und den ihr nahe stehenden und dienenden Galaxien umfasst. Lesungen in den Chroniken einzelner Personen dienen dem Heil werden und der Wiederverbindung mit der eigenen Göttlichkeit.

Lesungen in der AC sind tiefgreifende, lebensverändernde Ereignisse, die dem Wachstum jedes Einzelnen und somit dem Wohle der gesamten Existenz dienen.

Botschaft von den Akasha Chroniken, empfangen und festgehalten von Kristina Grandits:

Die Hüter, Lehrer und Meister der Akasha Chroniken laden dich dazu ein, dir selbst zu begegnen. Schau in die Vergangenheit und webe mit deinen Gedanken die Zukunft auf Mutter Erde. Sei in einer stetigen Präsenz, lebe im Hier und JetztDer mutige Blick in deine Seelenvergangenheit gibt die Heilenergie frei, die dir am Weg in dein wahres Selbst dient. Verliere dich nicht in den alten Geschichten, mach dich nicht zum Opfer deiner selbst. Gib dir ein „JA“ und lass dich erinnern was war, um es dann ziehen zu lassen um zu Sternenstaub zu werden.

Wir, die Meister und Lehrer der Akasha Chroniken möchten dich ermutigen. Sei bereit und nutze die Ressourcen, die Gott der Menschheit zum Heil Sein zur Verfügung stellen. Die Aufzeichnungen der Akasha Chroniken dienen der Wiedererinnerung der Menschen an ihre Essenz, ihr reines Licht und Sein. Sie ist pure Liebe und Hingabe an das Leben selbst. Wir reichen dir, Menschenkind, die Hand und stellen uns in deinen Dienste und somit in den Dienst der gesamten Menschheit, zum Wohle aller.

Lasst euch nähren, klären und heilen, in Verbundenheit mit dem ätherischen Feld der Weisheiten der Schöpfung. Seid bereit für das Wunder. Staunt, wie kleine Kinder. Schreitet voran, als wärt ihr niemals verletzt worden. Wir stehen hinter euch und stützen euch in schweren Zeiten, schenken euch Erkenntnisse zum Erwachen eurer Göttlichkeit.

Lerne zu lauschen der Weisheit deines Herzens, lass dich führen, durch Ebenen des Lichts und begegne deinen eigenen Schatten. Kümmere dich um dein Seelenwachstum und diene somit der Ganzwerdung der menschlichen Existenz.

Fühle das Wunder, das der Menschheit in diesen Zeiten auf Erden zuteil wird. Nutze das Mensch-Sein in allen Aspekten. In Liebe und Verbundenheit, wir, alle Lehrer, Meister und Hüter der
Akasha Aufzeichnungen in ihrer Reinheit und puren Hingabe der Liebe selbst.

ALLEIN(S)SEIN

Allein(S)SEIN

Es war einmal ein kleines Bergdorf. Hoch oben und ganz einsam lag es in der Landschaft. Eingebettet in einem schützenden Kessel, der jedoch einen weiten Blick unmöglich machte. Und so waren sie geprägt, die Einwohner des Dorfes. Behütet von der Natur, abgeschnitten von der Zivilisation und vom Fortschritt. Die Zeit schien stillzustehen im Dorf des Vergessens- die Menschen dort hatten vergessen zu leben, zu träumen, zu wachsen. Eng war ihr Blick geworden, beschränkt ihr Horizont.

Auch voneinander konnten sie nicht mehr lernen als das, was sie alle im Dorf seit Jahrzehnten praktizierten: Enge, Unwohlsein, Streit, Stillstand.

Ihre Herzen waren gut, doch konnten sie ihre Liebe nicht weiten, da die Herzen eingesperrt waren und vielfach geschützt. Jeder im Dorf hatte dienen Panzer ums ein Herz- als Schutz vor Verletzung, als Schutz vor der eigenen Herzensliebe, der sie nicht gewachsen waren.

Im Dorf lebte ein Mädchen mit ihren Eltern und Geschwistern. Sie liebte ihre Familie sehr, doch trieb sie die Sehnsucht nach mehr. Sie wollte die Welt kennenlernen, die Welt umarmen, sich tragen lassen vom Pulsschlag ihrer wahren Mutter- Mutter Erde. Lange ließ sie nicht los, aus schlechtem Gewissen ihrer Familie gegenüber. Würde sie zur Verräterin, wenn sie ginge? Wer würde ihre Aufgabe im Dorf und in der Familie übernehmen? Sie war stets der Schutzengel der Familie gewesen. Viel Energie hatte sie verschenkt, um ihre Lieben zu nähren und zu tragen. Es war ihr eine Selbstverständlichkeit, lange Zeit war es ihr gar nicht bewusst gewesen, dass sie so viel von sich verschenkte. Sie tat es, wie ein Baby anfängt zu atmen, wenn es auf die Welt kommt. Und dann kam er, der Tag des Umbruchs. Das Mädchen packte ein paar Sachen in ihren Rucksack und ging los in Richtung „große Welt“. Sich selbst gab sie das Versprechen zurückzukommen mit einem Rucksack voller Bereicherungen, Erlebnissen und Erkenntnissen, um damit ihre Heimat zu beschenken.

Der Weg ins Unbekannte war lang, doch kaum beschwerlich. Ganz im Gegenteil! Manchmal fühlte sich das Mädchen getragen von Zauberhand. Nie im Leben zuvor fiel ihr das Atmen so leicht. Das stetige Voranschreiten begleitete sie Schritt für Schritt mehr. Und sie wusste, es gab kein Ziel auf ihrer Reise. Der Weg war das, wonach sie sich so sehr sehnte- das Auf und Ab, das Hin und Her. Dennoch, ein Teil in ihr wurde ganz traurig und nachdenklich. Jeder Schritt entfernte sie auch in ihrem Inneren mehr und mehr von ihrem Heimatdorf und ihrer Familie. Sie spürte tief in ihrem Herzen, dass ihre vermeintliche Heimat ihr ein Gefängnis war. Zuhause war sie in der großen weiten Welt der Veränderung. Sie begegnete Menschen, großen und kleinen, bewussten und unbewussten, starken und schwachen. Dabei lernte sie, sich und ihr Leben in all seinen Facetten zu lieben und ehren. Sie tanzte mit den Elementen der Erde, weinte mit den Schicksalen der Menschen. Sie nahm es an, das Geschenk des Lebens und kostete es aus, in der vollen Bandbreite. Tiefe Täler und hohe Berge durchschritt sie. Ihr Weitblick schärfte sich mehr und mehr. Sie konnte erzählen von weiten Räumen, die sie zu betreten vermag, Räume voller Erkenntnis, Inspiration und Mystik. Räume der Kraft und Heilung, Heilung ihres Herzens und ihrer Seele. Den Panzer um ihr Herz legte sie ab, um tiefer fühlen und lieben zu lernen. Jede Verwundung brachte sie tiefer an ihre eigene Essenz, an die Essenz des Menschenlebens.

In all den Jahren hatte sie nicht auf ihre Familie vergessen. Sie hatte einen wichtigen Platz in ihrem Herzen. Sie wusste, dass sie eines Tages zu ihnen zurückkehren werde mit all den Geschenken des Lebens. Mit großer Aufregung nahm sie eines Tages klar und deutlich den Inneren Ruf wahr zurückzukehren an jenen Ort, an dem sie geboren wurde, an jenen Ort des Vergessens. Am Weg ins Bergdorf stellte sie sich immer wieder vor, mit welcher Begeisterung und Dankbarkeit man sie empfangen werde. Und dann kam er der Tag und ganz anders kam es, als gedacht. Einige Bewohner des Dorfes hatten Mühe, das Mädchen von damals wiederzuerkennen in der stattlichen, strahlenden Frau. Ihre Familie öffnete ihr zwar die Türe zu ihrem Haus, im Inneren blieben sie jedoch verschlossen, Teile des Mädchens stießen sie sogar fort in ihrem Geiste. Sie agierten aus ihrer Verletzung, als ihrer Enttäuschung. So lange war das Mädchen weggewesen. Zu unbegreiflich schienen ihnen die Schilderungen des Mädchens. Ihre Erlebnisse stellten ihr Weltbild voller Resignation, Leid, Abhängigkeit und Opfer- Sein in Frage. Sie wollten es nicht hören, sie konnten es nicht sehen. Das Mädchen erzählte unaufhörlich, getragen von Begeisterung und Liebe. Ihr Enthusiasmus verwehrte ihr vorerst den Blick auf die Wahrheit. Keiner glaubte ihr und die Menschen im Dorf hassten sie für das, was sie erlebt hat. Sie passte nicht mehr zu ihnen und störte ihr gewohntes Leben. Das Mädchen dachte Frieden zu bringen, doch brachte sie Konflikt. Das Mädchen dachte Liebe zu bringen, doch schürte sie Hass. Das Mädchen dachte Freiheit zu bringen, doch sperrten sich die Menschen noch mehr ein in ihren Kokons. Als sie das verstand, weinte sie. Sie weinte viel und lange. Doch sie wollte nicht aufgeben von der Liebe zu erzählen, von der Heilung zu erzählen, von den Wundern des Lebens zu erzählen.

Mehr und mehr stieß sie auf taube Ohren und versteinerte Herzen. Das verletzte sie sehr. Dennoch verharrte sie noch eine ganze Weile im Dorf, getragen von der Hoffnung und der unbändigen Liebe der Menschheit gegenüber. Bis sie schließlich bemerkte, dass ihr eigenes Herz schwerer und schwerer wurde, ihr Inneres leerer und leerer, ihr Geist stumpfer und stumpfer. Sie vermochte sich zu erinnern an die Schönheit des Lebens. Aus Dankbarkeit und Demut ihrem eigenen Leben gegenüber, raffte sie sich auf. Mit letzter Kraft nahm sie das Geschenk ihres Lebens an und- LEBTE! Das Mädchen lebte ihren Traum, Tag für Tag, Minute für Minute, Sekunde für Sekunde.

Alles, was sie auf diesem Weg blockierte und hinderte, ließ sie los.

Aus Liebe zum Leben!

Aus Liebe zu sich selbst!

Aus Liebe zur ewigen Schönheit und Verbundenheit!

Aho Mitakuye oyasin.

2020_ Weiblichkeit in ihrer Kraft

2020_ Weiblichkeit in ihrer Kraft

2020 ist ein Jahr, das ernten lässt, was in den letzten 12 Jahren gesät wurde. Es bleibt turbulent, doch die Wogen werden sanfter.

Es ist das Jahr, in dem spirituelle Menschen, die sich als Leuchttürme, als Orientierung- Gebende erkennen und ihre Aufgabe mit vollem Herzen annehmen. Es braucht jene, die geläutert wurden und sich durch das Leben selbst vorbereiten ließen auf diese Zeiten. Viele Seelen sind am Erwachen und brauchen Halt und Unterstützung in Zeiten des Paradigmenwechsels auf weltlicher Ebene, in Zeiten des spirituellen Wachstums auf feinstofflicher Ebene.

Die neuen Hüter des alten Wissens kommen aus dem Alpenraum.

Schon lange erzählen die Ältesten, Schamanen und Heiler davon. Viele alte schamanische Seelen leben momentan in Europa, um das Bewusstsein der Menschheit zu weiten, Herzen zu öffnen und die Verbindung zu Gaia wieder herzustellen. Der Mensch sieht sich immer noch getrennt von Mutter Erde, stellt sich über sie und alles Lebendige, wie Mineralien, Pflanzen und Tiere. 2020 dürfen wir in Demut erkennen, dass wir ein Teil der Erde sind und dafür Verantwortung übernehmen müssen, was wir unserem Heimatplaneten antun. Wir sind nicht Opfer von Wetterkapriolen, wir Menschen haben den Klimawandel verursacht, der das gesamte Ökosystem aus dem Gleichgewicht gebracht hat. Neben dem respektvollen Umgang mit der Erde, gilt es nun auch innere Arbeit zu leisten.

Als Frau darfst du dich an deine Essenz, deine Schöpferkraft erinnern und leben.

Es sind die Frauen der westlichen Welt die Frieden bringen auf Erden.

Es sind die Frauen, die nun die Führung übernehmen. Nicht, um die Männer zu degradieren, sondern um das natürliche Gleichgewicht zwischen den Polen wieder herzustellen.

Als Mann darfst du die Frauen stärken, ihnen mit Respekt und Wertschätzung auf selber Augenhöhe begegnen. Du wirst die weiblichen Anteilen in dir befreien und sie nutzen in Zeiten des Wandels, zum Paradigmenwechsel die Zukunft der Menschheit mitgestalten. Du heilst deine männlichen Anteile und wirst ganz.

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